Über die „Alte Dorfschule Rudow“

Die 1890 erbaute Alte Dorfschule Rudow ist Berlins zweitältester erhaltener Schulbau im neugotischen Stil. Im Frühjahr 2001 endete der reguläre Schulbetrieb; es begann ein neuer Abschnitt für das geschichtsträchtige Gebäude. Das Kulturamt wandelte das Haus in einen Kulturstandort im Süden Neuköllns um – und schon bald füllte es sich wieder mit Leben.

 

Die Räumlichkeiten werden von dem ehrenamtlich arbeitenden Verein „Alte Dorfschule Rudow e.V.“ sowie der Volkshochschule, der Musikschule und dem Rudower Heimatverein, der hier seine Ausstellungen zeigt, genutzt.

 

Durch die erfolgreiche Vereinstätigkeit hat sich die Alte Dorfschule zu einem veritablen Kulturzentrum im Neuköllner Süden entwickelt. “Alte Dorfschule Rudow” e.V. fördert die lokale Kultur in Berlin-Rudow und unterstützt in Zusammenarbeit mit anderen Kultureinrichtungen das Zusammenleben der Rudower Einwohnerinnen und Einwohner auf der Grundlage von Toleranz und Völkerverständigung mit folgenden Aktivitäten:

 

• Durchführung von Informations- und Kulturveranstaltungen
• Förderung der musischen und kreativen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
• Bereitstellung von Räumen im Bürgertreffpunkt

• Bildungsangebote in Zusammenarbeit mit Volkshochschule und Musikschule Neuköllns
• Unterstützung des Rudower Vereinslebens
• Erhalt der denkmalgeschützten alten Dorfschule
• Ausstellung von Dokumenten und Gegenständen zur Entwicklung Rudows

Der Verein arbeitet selbstlos und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Interessen. Die „Alte Dorfschule Rudow“ ist zudem Mitglied im Kulturnetzwerk und arbeitet mit im Aktionsbündnis Rudow gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.